Intensiv-Fortbildungen mit sehr hohem Praxisanteil

Therapie des Stotterns bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Innerhalb der Therapie des Stotterns bei Jugendlichen und Erwachsenen haben sich zwei unterschiedliche Richtungen grundsätzlich bewährt: Stottermodifikation sowie Fluency shaping. Und doch beklagen viele TherapeutInnen bei beiden Ansätzen deutliche didaktisch-methodische Mängel.

So erweist sich bei dem herkömmlichen Ansatz zur Stottermodifikation die praktische Umsetzung der Desensibilisierung (Pseudostottern u.a.) und Modifikation (Pull out) für Therapeut und Patient oft als unbefriedigend. Deshalb war es mein Ziel, die Inhalte und Methoden dieses Ansatzes entscheidend weiterzuentwickeln.
Die Fortbildung vermittelt somit sehr effektive Methoden zum Abbau von Angst/Scham und Vermeidung sowie zur flüssigen Kontrollierung von Stotterereignissen.

Innerhalb der Fluency shaping Ansätze vermitteln Sprechtechniken zwar ein (weitgehend) flüssiges Sprechen, scheitern jedoch häufig an einem wenig individualisierten Vorgehen wie auch an einer unnatürlichen Sprechweise.
Auch hier zeigt die Fortbildung sehr bewährte Techniken, um im Rahmen eines individuellen Vorgehens ein Höchstmaß an Sprechkontrolle und Natürlichkeit zu gewährleisten.

Da ich möchte, dass der Betroffene von den Vorteilen beider Ansätze profitiert, zeigen die Fortbildungen die bei anderen Konzepten nicht vollzogene Integration beider Richtungen in ein Gesamtkonzept.


Da in den Fortbildungen Stottermodifikation bzw. Fluency shaping unterschiedliche Inhalte und Methoden erarbeitet werden, können beide Seminare einzeln bzw. in beliebiger Reihenfolge besucht werden.

 

Inhalte der Fortbildungen:

Fortbildung Stottermodifikation

Fortbildung Fluency Shaping